Monika Dreykorn

Die Historikerin und Germanistin (Staatsexamen) Monika Dreykorn bietet mit ihrem Kulturbüro journalistische Texte zu Kultur und Geschichte sowie die Konzeption und Umsetzung von Projekten und Öffentlichkeitsarbeit für Kulturinstitutionen, Verbände und Unternehmen.

Zu den Schwerpunkten gehören dabei die Erstellung von Texten für unterschiedliche Zwecke und Zielgruppen, die Erarbeitung umfassender Konzeptionen wie etwa von Ausstellungen, museumspädagogischen Programmen oder Nutzungskonzepte, die Durchführung von Studien, die Strategie- und Konzeptionsentwicklung von Maßnahmen der PR und Öffentlichkeitsarbeit  sowie das Projekt- und Veranstaltungsmanagement umfangreicher Projekte. Hier erfahren Sie mehr über die Unternehmerin und ihre Arbeit!

Kulturjournalismus & Medien

Seit 1994 ist Monika Dreykorn als Autorin und Redakteurin für das Magazin G/Geschichte tätig. So schreibt sie Artikel zu Einzelthemen, konzipiert den Inhalt ganzer Hefte und betreut monatlich die Ausstellungsseiten und die Rubrik „Geschichte im Alltag“. Für Verlage wie Readers Digest oder den Theiss-Verlag erstellt sie historische Texte für diverse Publikationen. Beim Kindermuseumsführer „Leben wie früher“ des Freilandmuseum Bad Windsheim oblag ihr die Konzeption und textliche Gestaltung eines kulturhistorischen Buches. Durch die mehrjährige Tätigkeit als freie Redakteurin in der Onlineredaktion des Bayerischen Rundfunks ist Monika Dreykorn auch das Alltagsleben in einer Redaktion vertraut.

Ausstellung & Museumspädagogik

Ein Arbeitsgebiet sind Konzeption und Umsetzung von Kulturangeboten wie Ausstellungen oder museumspädagogischen Programmen: So konzipierten und realisierte Monika Dreykorn 2012 für den Bezirk Mittelfranken anlässlich des Tags der Franken die Wanderausstellung „Frauen in Franken“. Für das Freilichtmuseum Fladungen erarbeitete sie gemeinsam mit Doris Hefner das Programm „Kindheit um 1920″.

Studien & Nutzungskonzepte

Mit Studien wie die zum Ist-Zustand und zu den Entwicklungspotentialen der Museumspädagogik des Kirchenburgmuseums Mönchsondheim, museumspädagogische Nutzungskonzepte für ein historisches Gebäude wie der Leutershausener Hof im Freilandmuseum Fladungen oder die Studie zu Vernetzungsmöglichkeiten der Museen des Landkreises Roth lieferte sie Kulturinstitutionen hilfreiche Erkenntnisse, Praxisvorschläge und Argumentationshilfen.

Kulturmanagement & PR

Von 2004 bis 2011 koordinierte Monika Dreykorn für den Deutschen Museumsbund, den Bundesverband Museumspädagogik und den BDK-Fachverband für Kunstpädagogik die langjährige bundesweite Initiative schule@museum. In diesem Rahmen setzte sie als Projektkoordinatorin unter anderem einen Multimedia-Wettbewerb, ein Web 2.0-Projekt sowie eine dreijährige Intensivbegleitung von 15 Einzelprojekten im gesamten Bundesgebiet um. Für verschiedene Auftraggeber, unter anderem das Freilichtmuseum Fladungen oder die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, entwickelte und realisierte sie PR-Strategien und -Projekte wie etwa den Museumskalender „Bayern und Europa als Partner. Museen 2012. Der EFRE fördert bayerische Museen“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

Museumsberatung & Tourismus

In der Zeit vor ihrer Selbstständigkeit, von 2001 bis 2004, arbeitete Monika Dreykorn als wissenschaftliche Angestellte für Öffentlichkeitsarbeit bei der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Dort konzipierte und realisierte sie einen touristischen Infopoint für die bayerischen Museen und Schlösser und zeichnete unter anderem für die Konzeption und Redaktion der Bayerischen Museumsdatenbank www.museen-in-bayern.de verantwortlich.

Standortmarketing & Redaktion

Von 1998 bis 2000 war Monika Dreykorn Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Standortmarketings der Metropolregion Nürnberg. Hier verantwortete und betreute sie die nationale und internationale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des sechstgrößten Wirtschaftsstandorts in Deutschland.

 Studium & Abschlussarbeit

Von 1994 bis 2000 studierte sie  an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Fächer Geschichte und Germanistik. 2000 legte sie in Erlangen in diesen Fächern das Staatsexamen ab. Bereits in der Abschlussarbeit „Jüdische Geschichte im Museum – Museumsdidaktik zweier Jüdischer Museen im Vergleich (Frankfurt-Fürth)“ beschäftigte sie sich mit dem Thema Museum.

Qualifikation auf einen Blick

  • Autorin und Redakteurin für das Geschichtsmagazin G/Geschichte
  • Zahlreiche Veröffentlichungen in Fach- und Publikumsmedien
  • Projektmanagement des  museumspädagogischen Projekts schule@museum
  • Konzeption und Realisierung der Ausstellung „Frauen in Franken“
  • Konzeption und Realisierung des Kindermuseumsführer „Leben wie früher“
  • Konzeption und Realisierung des Museumskalenders „Bayern und Europa als Partner. Museen 2012. Der EFRE fördert bayerische Museen“
  • Aufbau des Infopoint Museen & Schlösser in Bayern
  • Erfahrungen in Fernseh-, Hörfunk- und Onlineredaktionen (Bayerischer Rundfunk)
  • Pressesprecherin des Standortmarketings der Region Nürnberg

 

 

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